Trampling Herrin

Dominante Herrin steht auf dir

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Erst benutzt die Goddess den Sklaven als menschliches Trampolin, dann dominiert sie ihn mit einem Facesitting und übernimmt die Atemkontrolle. Die Flip Flops hinterlassen beim Trampeln Spuren auf dem gequälten Körper, doch das ignoriert die Goddess, denn sie will ihren Spaß haben. Deshalb springt und trampelt sie Barfuß weiter. Die Macht zu haben, ist für die Goddess selbstverständlich. Sie lässt sich einige Spielchen einfallen, die den Loser quälen und erniedrigen. Fußdomination und Arschdomination lassen sich sehr gut kombinieren. Perfekt für das Sklaventraining.


Für jede Mistress ist die Fußdomination ein sehr sadistisches und brutales Vergnügen, dass sie sich gerne gönnen. Die Fußsklaven machen es den Herrinnen aber auch sehr leicht. Mistress Natasha kennt da auch keine Gnade, denn ihre hohen spitzen Schuhe sind schon sehr abgetragen und dadurch sehr scharf. Es können Verletzungen nicht ausgeschlossen werden. Nachdem der Sklave von dem Trampling etwas Atemnot hat, muss er die verschwitzten Füße riechen und sauber lecken. Spitzenstrumpfhosen haben den Effekt, dass die Füße sehr übel riechen.


Bei dieser Fußdomination möchte die Mistress auf der Kehle des Losers und auf seinem Gesicht stehen. Zusätzlich lässt sie sich die Füße lecken. Die Füße der Mistress sehen sehr sexy in den Flip Flops aus, da lässt sich der Loser nur zu gerne von der Mistress dominieren. Die Lady kennt keine Gnade und genießt sein jämmerliches Stöhnen. Der Loser macht sich ganz gut als menschlicher Teppich, wenn nur das Gestöhne nicht wäre, doch die Mistress stopft ihm einfach sein Maul.


Stilettos eignen sich sehr gut für das Trampling, denn sie können schöne Verletzungen verursachen. Auf jeden Fall hinterlassen sie Spuren bei der Fußdomination, die noch sehr lange zu sehen sein werden. Mistress Gaia trägt sehr gerne Designer Heels und sie liebt das Trampling und das Facestanding mit besonders spitzen Absätzen. Die Sohlen der High Heels muss der menschliche Fußschemel ebenfalls ordentlich sauber lecken. Dass der Sklave hier einige Blessuren davon trägt, lässt die Mistress kalt. Damit muss ein Fußhocker eben rechnen.


Springen und Stampfen ist ein sehr geiler Teil der Fußdomination. Besonders auf die schmerzhaften Stellen lässt sich sehr gut trampeln. Ein Highlight ist, die verschwitzten Füße auf das Gesicht und die Nase des Losers zu stellen. Facestanding auf die grausame Art, bis die Nase zu brechen droht. Keine Herrin kann da widerstehen und die Loser ergeben sich ihrem Schicksal. Sie verehren die Herrin und ihre Füße und lassen sich gerne von ihr misshandeln. Nur so funktioniert die weibliche Domination.


Gleich drei heiße Ladys veranstalten ein Trampling nur zum Spaß. Die Ladys wechseln sich ab, denn jede darf mal auf dem Gehänge oder dem Gesicht stampfen. Die Absätze der High Heels hinterlassen Spuren, doch der Loser eignet sich sehr gut als menschliche Tanzmatte. Auch Barfuß haben die Ladys sehr großen Spaß. So lässt sich das Gestöhne besser unterdrücken, denn so kann man ihm besser sein Maul stopfen, wenn er heult. So eine Fußdomination mit einem Trampling ist einfach sexy und heiß.


Die Fußdomination ist immer erniedrigend und demütigend, auch wenn man auf den ersten Blick meinen könnte, dass diese Art der Domination harmlos ist. Das Trampling sollte man auf keinen Fall mit einer harmlosen Massage verwechseln, denn die mickrigen Loser haben nichts zu lachen, wenn die Mistress auf ihnen herumtrampelt. Manchmal ist eine sehr harte Bestrafung nicht notwendig, doch der Reiz liegt darin, dass der Loser nie weiß, was ihn erwartet. Die Mistress bringt den Loser immer zum Stöhnen und Jammern.


Armselige Loser müssen einfach dominiert werden, da eignet sich die Fußdomination sehr gut, denn sie zeigt deutlich, dass der Loser sich unterordnen und die Mistress anbeten muss. Wenn der Mistress irgendwas nicht gefällt, dann bekommt der Loser eben ein hartes Trampling verpasst. Wann und wie die Bestrafung aussieht, weiß so ein kleiner Wichser nie, deshalb ist es für alle Beteiligten sehr spannend. Die spitzen Absätze bohren sich tief in die Bälle und in das Fleisch, doch es macht einfach Spaß.


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